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Nebenbei zur Photographie kann man natürlich auch noch gute alte
Handarbeit leisten. Was nicht immer so professionell wie Fotos
aussieht, trägt aber auf jeden Fall zum besseren Verständnis und
zum leichteren Erlernen des “Sehens” bei. Wenn man beginnt mit
einfachen Zeichnungen “Schwarz auf Weiss”, welche man sehr
sorgfällig von Okular auf einen Beobachtungsbericht überträgt,
stellt man sehr schnell fest, dass man viele kleine Details oft
in der “Hektik” der Nacht übersieht.
Gelingen die ersten Zeichnungen mittel Papier, Bleistift und
Rotlicht möchte man das Ganze auch noch zusätzlich im richtigen
“Weiss auf Schwarz” sehen. Dazu wird das Bild später über den
Scanner digitalisiert und einfach ein Negativ gemacht - ist das
jemand zu einfach ;-) benutzt man auch mal schwarzes Papier oder
Karton und weiße Tinte incl. Feder :-).
So und nun zu einigen Zeichnungen (Grün = Messierkatalog / Gelb
= Mondzeichnungen / Rot = NGC & IC Zeichnungen):
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